Philippe Müller spricht Klartext. Er bleibt hartnäckig dran, auch wenn ihm das laute Kritik einbringt. Und er kämpft. Kurz: Philippe Müller tut was.

Was Philippe Müller getan hat. Er hat…

  • härtere Strafen bei Gewalt gegen Polizisten verlangt.
  • Steuersenkungen zur besseren Konkurrenzfähigkeit von Unternehmen gefordert.
  • federführend die Volksinitiative für ein neues Hallenbad in Bern lanciert.
  • Steuerabzug für Betreuungskosten durchgesetzt. – Beitrag zur Verminderung des Fachkräftemangels (Frauen).
  • Kostenbeteiligung bei Gewalttaten von Demonstranten ins neue Polizeigesetz gebracht.
  • verlangt, das Ausgabenwachstum im Kanton zu drücken.
  • Frauen und Junge in der Parteispitze integriert.
  • Strukturverbesserungen im Kanton Bern gefordert (Motion vom Grossen Rat überwiesen – Bericht hängig)

Ausserdem kennt Philippe Müller als Vertreter der Wirtschaft sowohl die Anliegen von Arbeitnehmern als auch von Arbeitgebern. Mit seiner zupackenden Art und seinem Leistungsausweis leistet er im Grossen Rat einen Beitrag zu einer positiven Entwicklung unseres Kantons.

Das Echo in den Medien auf Philippe Müllers Arbeit finden Sie in der Rubrik Medien.

Was er getan hat:

  • Stadtrat Bern: 2001 – 2010
  • 2005 Stadtratspräsident und damit “höchster Berner”
  • FDP-Fraktionspräsident im Stadtrat 2007 – 2010
  • Grossrat seit 2010
  • Parteipräsident der FDP Stadt Bern von Mai 2013 bis November 2017
  • Präsident des parlamentarischen Untersuchungsausschusses und des Berichts „Sozialhilfe“ in der Stadt Bern, der etliche Missstände ans Tageslicht brachte
  • Initiant der Volksinitiative „Für eine sichere Stadt Bern“, die zu einer Erhöhung der Polizeipräsenz von über 30% führte
  • Diverse Abstimmungskampagnen, zum Beispiel:
    – Gegen Parteienfinanzierung,
    – “5 statt 7 Gemeinderatsmitglieder”
    – Erhöhung der Polizeipräsenz
  • – Für ein zusätzlichen Hallenbad

 

Philippe Müllers Hauptanliegen einer bürgerlichen Politik in ein paar knappen Sätzen:

  1. Arbeitsplätze sichern – Wirtschaftsstandort stärken
    Arbeitsplätze sind das A und O – für die Menschen, für unsere Sicherheit, zur Sicherung unserer Sozialwerke, für unsere(n) Umwelt(schutz). KMU ansiedeln und behalten, statt durch Regulierungsdschungel und hohe Steuern verscheuchen.
  2. Sozialausgaben in den Griff kriegen / Sozialwerke sichern
    Falsche Anreize im Sozialwesen eliminieren – wer arbeitet, darf nicht der Geprellte sein. Sozialwerke auch für die Jungen von heute sichern.
  3. Moderne Sicherheitspolitik mit Gewicht
    Sicherheit ist ein wichtiges Gut im Leben der Menschen, Grundvoraussetzung für alles private und staatliche Handeln – eine zentrale Staatsaufgabe. Die Sicherheitspolitik muss den nötigen Stellenwert wieder erlangen.
  4. Freiheitliche Finanzpolitik stärken
    Abbau überflüssiger bürokratisierter Aufgaben, überfällige steuerliche Entlastung des Mittelstandes, Steuersystem stark vereinfachen, Schulden abbauen statt den Jungen zu “überlassen”.

Was berichten die Medien über Philippe Müller? Hier finden Sie eine Auswahl von Medienberichten.