Müller tut was.
Philippe Müller spricht Klartext. Er bleibt hartnäckig dran, auch wenn ihm das laute Kritik einbringt. Und er kämpft.
Kurz: Philippe Müller tut was.
Was Philippe Müller bereits getan hat. Er…
- hat Bewegung in die “verhockte” Berner Sozialhilfe gebracht.
- hat die Initiative “Für eine sichere Stadt Bern” lanciert und damit eine Erhöhung der Polizeipräsenz um 30% erreicht.
- hat die Entfernung von Sprayereien an den Wänden der Berner Schulen und Kindergärten (inkl. Sportanlagen) durchgesetzt.
Ausserdem kennt Philippe Müller als Vertreter der Wirtschaft sowohl die Anliegen von Arbeitnehmern als auch von Arbeitgebern. Mit seiner zupackenden Art und seinem Leistungsausweis kann er auch im Nationalrat einen Beitrag zu einer positiven Entwicklung unseres Landes leisten.
Was er tut:
- Grossrat Bern: seit den Wahlen 2010
- Schnellrichter eingeführt.
- Vorstoss zur Gleichbehandlung von privaten und staatlichen Kindertagesstätten ein- und durchgebracht. Damit wurde der Gegenvorschlag mit „Betreuungsgutscheinen“ zur Kita-Initiative in der Stadt Bern überhaupt erst möglich. Dieser wurde in der Volksabstimmung prompt angenommen!
- Mitglied der folgenden Kommission im Grossrat:
- Zum „Sozialhilfegesetz“, das wesentlich verbessert werden konnte
- Zum „Tourismusentwicklungsgesetz“
- „Wirtschaftsstrategie“
- Zum “Gesetz über die politischen Rechte”
Was er getan hat:
- Stadtrat Bern: 2001 – 2010
- Mitglied der Kommission für Soziales, Bildung und Kultur sowie der Finanzdelegation
- 2005 Stadtratspräsident und damit “höchster Berner”
- Präsident des parlamentarischen Untersuchungsausschusses und des Berichts „Sozialhilfe“ in der Stadt Bern, der etliche Missstände ans Tageslicht brachte
- Initiant der Volksinitiative „Für eine sichere Stadt Bern“, die zu einer Erhöhung der Polizeipräsenz von über 30% führte
- FDP-Fraktionspräsident im Stadtrat 2007 – 2010
- Diverse Abstimmungskampagnen, zum Beispiel: Gegen Parteienfinanzierung, “5 statt 7 Gemeinderatsmitglieder”, gegen autofreien Bahnhofplatz, Erhöhung der Polizeipräsenz
- Parteileitung FDP Stadt Bern, ehemaliger Pressechef
Philippe Müllers Hauptanliegen einer bürgerlichen Politik in ein paar knappen Sätzen:
- Arbeitsplätze sichern – Wirtschaftsstandort stärken
Arbeitsplätze sind das A und O – für die Menschen, für unsere Sicherheit, für unsere Sozialwerke, für unsere(n) Umwelt(schutz). KMU ansiedeln und behalten, statt durch Regulierungsdschungel und hohe Steuern verscheuchen. - Sozialausgaben in den Griff kriegen
Falsche Anreize im Sozialwesen eliminieren – wer arbeitet, darf nicht der Geprellte sein. Sozialwerke auch für die Jungen von heute sichern. - Moderne Sicherheitspolitik mit Gewicht
Sicherheit ist ein wichtiges Gut im Leben der Menschen, Grundvoraussetzung für alles private und staatliche Handeln – eine zentrale Staatsaufgabe. Die Sicherheitspolitik muss den nötigen Stellenwert wieder erlangen. - Freiheitliche Finanzpolitik stärken
Abbau überflüssiger bürokratisierter Aufgaben, überfällige steuerliche Entlastung des Mittelstandes, Steuersystem stark vereinfachen, Schulden abbauen statt den Jungen zu “überlassen”.
Was schreiben die Medien über Philippe Müller? Hier finden Sie eine Auswahl von Medienberichten.
