Philippe Müller spricht Klartext. Er bleibt hartnäckig dran, auch wenn ihm das laute Kritik einbringt. Und er kämpft. Kurz: Philippe Müller tut was.

Was Philippe Müller bereits getan hat. Er hat…

  • Schnellrichter durchgesetzt.
  • Frauen und Junge in der Parteispitze integriert.
  • federführend die Volksinitiative für ein neues Hallenbad in Bern lanciert.

Ausserdem kennt Philippe Müller als Vertreter der Wirtschaft sowohl die Anliegen von Arbeitnehmern als auch von Arbeitgebern. Mit seiner zupackenden Art und seinem Leistungsausweis leistet er im Grossen Rat einen Beitrag zu einer positiven Entwicklung unseres Kantons.


Was er tut:

  • Grossrat Bern: seit den Wahlen 2010
  • Parteipräsident FDP Stadt Bern seit 1. Mai 2013
  • Vorstoss zur Gleichbehandlung von privaten und staatlichen Kindertagesstätten ein- und durchgebracht. Damit wurde der Gegenvorschlag mit „Betreuungsgutscheinen“ zur Kita-Initiative in der Stadt Bern überhaupt erst möglich. Dieser wurde in der Volksabstimmung prompt angenommen.
  • Mitglied der folgenden Kommission im Grossrat:
    • Zum „Sozialhilfegesetz“, das wesentlich verbessert werden konnte
    • Zum „Tourismusentwicklungsgesetz“
    • „Wirtschaftsstrategie“
    • Zum „Gesetz über die politischen Rechte“

 

Was er getan hat:

  • Stadtrat Bern: 2001 – 2010
  • Mitglied der Kommission für Soziales, Bildung und Kultur sowie der Finanzdelegation
  • 2005 Stadtratspräsident und damit “höchster Berner”
  • Präsident des parlamentarischen Untersuchungsausschusses und des Berichts „Sozialhilfe“ in der Stadt Bern, der etliche Missstände ans Tageslicht brachte
  • Initiant der Volksinitiative „Für eine sichere Stadt Bern“, die zu einer Erhöhung der Polizeipräsenz von über 30% führte
  • FDP-Fraktionspräsident im Stadtrat 2007 – 2010
  • Diverse Abstimmungskampagnen, zum Beispiel: Gegen Parteienfinanzierung, “5 statt 7 Gemeinderatsmitglieder”, gegen autofreien Bahnhofplatz, Erhöhung der Polizeipräsenz

 

Philippe Müllers Hauptanliegen einer bürgerlichen Politik in ein paar knappen Sätzen:

  1. Arbeitsplätze sichern – Wirtschaftsstandort stärken
    Arbeitsplätze sind das A und O – für die Menschen, für unsere Sicherheit, für unsere Sozialwerke, für unsere(n) Umwelt(schutz). KMU ansiedeln und behalten, statt durch Regulierungsdschungel und hohe Steuern verscheuchen.
  2. Sozialausgaben in den Griff kriegen
    Falsche Anreize im Sozialwesen eliminieren – wer arbeitet, darf nicht der Geprellte sein. Sozialwerke auch für die Jungen von heute sichern.
  3. Moderne Sicherheitspolitik mit Gewicht
    Sicherheit ist ein wichtiges Gut im Leben der Menschen, Grundvoraussetzung für alles private und staatliche Handeln – eine zentrale Staatsaufgabe. Die Sicherheitspolitik muss den nötigen Stellenwert wieder erlangen.
  4. Freiheitliche Finanzpolitik stärken
    Abbau überflüssiger bürokratisierter Aufgaben, überfällige steuerliche Entlastung des Mittelstandes, Steuersystem stark vereinfachen, Schulden abbauen statt den Jungen zu “überlassen”.

 

 

Was schreiben die Medien über Philippe Müller? Hier finden Sie eine Auswahl von Medienberichten.